Grüne Branche

Wendig und kompakt: Universalgeräteträger

Unterschiedliche Rasenarten bedürfen einer unterschiedlich starken Pflege. Vom einfachen Landschaftsrasen über Wiesen, Böschungen, Park- und Gebrauchsrasen bis hin zu hoch anspruchsvollem Sportrasen – die Pflegeintensität variiert hier zwischen Extensivpflege, mittlerer Pflege und Intensivpflege. Außerdem fallen verschiedenste Pflegetechniken an, wie zum Beispiel das Mähen, die Schnittgutbeseitigung, das Vertikutieren oder das Aerifizieren. 

Der C 250 Geräteträger bietet Anbaumöglichkeiten für alle benötigten Rasenpflegegeräte. Werkfoto

Die Firma Max Holder aus dem schwäbischen Metzingen bietet mit dem Universalgeräteträger Holder C 250 ein technisch wie wirtschaftlich interessantes Gesamtpaket für die vielfältigen Anwendungen im Bereich der Rasenpflege.

Die Kombination aus Wendigkeit, Kompaktheit und effizienter Kraftübertragung mache ihn zu einer effizienten Arbeitsmaschine. Ob flach, steil, großflächig oder beengt: Seine Knicklenkung sorgt für spurtreues Fahren, die vier gleich großen Räder für gute Traktion bei möglichst großer Bodenschonung. Der Universalgeräteträger ist gehwegtauglich, doch die stufenlose Geschwindigkeitsregulierung bis 40 Stundenkilometer lässt den C 250 auch im fließenden Stadtverkehr mitschwimmen.

Dank 65 Litern Tankinhalt verfügt er über eine stattliche Reichweite. Drei genormte Anbauräume (Front- und Heckaushebung sowie für Aufsattelgeräte) ermöglichen das unkomplizierte Anbringen diverser Anbaugeräte zum Mähen unterschiedlichster Rasenflächen, zum Mulchen, Kehren, dem Reinigen von Kunstrasen und vielem mehr. Mit dem Holder C 250 lassen sich alle nötigen Anwendungen in der gesamten Rasen-Saison durchführen. Mit Anwendungen im Rahmen des Winterdienstes komplettiert er seine ganzjährigen Einsatzmöglichkeiten.

Dank der genormten Schnittstellen sind die Anbaugeräte beim Holder C 250 ganz schnell gewechselt, und zwar werkzeuglos von einer Person. Eine weitere Besonderheit, die von Kunden sehr geschätzt werde, ist die elektrohydraulische Geräteentlastung. Sie ermöglicht eine stufenlose Übertragung des Gewichtes des Anbaugerätes auf das Gesamtfahrzeug, wodurch unter anderem die Grasnarbe geschont werde. (ts)