Grüne Branche

Wildobst hält fit und ist schön anzuschauen

Viele Wildobstarten sind nicht nur sehr schmackhaft, sagte Dipl.-Gartenbauingenieur Hans-Joachim Albrecht, Berlin, zur Wintertagung des BdB-Landesverbandes Thüringen in Ilmenau, sie zeichnen sich auch durch hohe Vitamingehalte und wertvolle Inhaltsstoffe aus und dienen damit einer gesunden Ernährung. Dazu komme in vielen Fällen ein hoher Zierwert für den Garten oder die Grünanlage und nicht zuletzt hätten sie erhebliche ökologische Bedeutung für die Vogelwelt (Früchte) und viele Insekten (Pollen und Nektar). Ihr Nutzen wäre also dreifach. Dem Verbraucher müsse man das Ganze aber schmackhaft machen, denn längst wären Wildobstarten und ihre Früchte noch nicht so eingeführt, wie sie es eigentlich verdienten. Welche Wildobstarten Albrecht näher vorstellte, lesen Sie in TASPO 13/2004.

In unserer Buchhandlung (Tel.: 0531-3 8004 24) erhalten Sie außerdem:

"Anbau und Verwertung von Wildobst", Hrsg. H.-J. Albrecht, 1993. Die Autoren aus Deutschland, Österreich und Dänemark stellen acht Wildobstarten vor und erläutern alle Aspekte zu Standort, Anbau, Verwertung, Kultur und Ernteverfahren. TASPO-Praxis 24, 168 Seiten, Bestell.-Nr.: 0024, 4,60 Euro.

Interessant auch die Beiträge "Sanddorn - jetzt kommt es auf die richtigen Männer an" in Deutsche Baumschule 9/2003 und "Sanddornexperten aus aller Welt trafen sich in Berlin" in Deutsche Baumschule 12/2003.