Grüne Branche

Zweiter Pool an CC-Containern in Sicht

Bei der Umlabelaktion der CC-Container lässt sich die Entwicklung eines zweiten Pools nicht verhindern. Dies sieht auch Günter Gerland, Chief Sales Officer der Container Centralen Hamburg, so, der anlässlich der Herbsttagung der Sondergruppe Azerca vom 28. bis 30. November in Berlin mit den Mitgliedern über die RFID-Einführung diskutierte. Er sprach sich dafür aus, ab dem 10. Januar 2011 nicht nur optisch zu kontrollieren, sondern auch die neu eingeführten RFID-Chips mit dem Lesegerät zu nutzen. Dies sei von Vorteil, wenn man nicht nur Kunden hat, die darauf bestehen, nur registrierte CC-Container anzunehmen und abzugeben. „Wenn CC nicht den gesamten Handel für eine Beteiligung an dem neuen System überzeugen kann, wird dieses nicht erfolgreich eingeführt werden können“, hielten die Teilnehmer Gerland entgegen. Die Gärtner kritisierten den hohen Aufwand, der ihnen zugemutet wird. Bei der Marktmacht des Handels könnten Lieferanten nicht darauf bestehen, nur registrierte CC zurückzubekommen, wenn der Partner dies nicht unterstützt.