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Mit Grün für ein gutes Image sorgen: Rheinfelden eröffnet die Grün 07

Mitte Juni eröffnete die Stadt Rheinfelden, an der Grenze zur Schweiz gelegen, das fünfte Grünprojekt des Landes Baden-Württemberg. Seit 2001 gibt es die Grünprojekte in Baden-Württemberg, sie finden im Wechsel mit den Landesgartenschauen statt. Ziel der Landesregierung ist es, über diese "kleinen" Gartenschauen Grüngestaltungsmaßnahmen in Städten und Gemeinden zu fördern. Rund 1,28 Millionen Euro steuerte das Land für die kleine Gartenschau an der Schweizer Grenze bei, den gleichen Betrag hatte die Stadt Rheinfelden zu tragen. Insgesamt umfasste der Etat für investive Maßnahmen also 2,56 Millionen Euro, dazu kommt dann noch der Durchführungshaushalt. Dass die Stadt das Geld offensichtlich gut angelegt hat, davon können sich die Besucher noch bis zum 9. September überzeugen. Dabei liegt der Schwerpunkt der Grünprojekte, die im Rahmen des Landesprogramms "Natur in Stadt und Land" durchgeführt werden, in der Förderung von dauerhaften Grünzonen zur Verbesserung der Lebensqualität, der Naherholungsmöglichkeiten, der Freizeitgestaltung und des Stadtklimas. So überzeugt die gemeinsam von Landschaftsarchitekt Roland Senger (Rheinfelden) und Architekt Christoph Geisel (Lörrach) geplante Grün 07 nicht durch spektakuläre Großprojekte, sondern durch eine Vielzahl eher kleiner Maßnahmen, die die Lebensqualität für die Bürger Rheinfeldens aber spürbar verbessern dürfte. Weitere Informationen lesen Sie in der aktuellen TASPO Ausgabe Nr. 29