Alle News

44. Osnabrücker Kontaktstudientage

, erstellt von

Unter dem Motto „Hier keimen Ideen und Verbindungen“ lädt der Freundeskreis Gartenbau und Landschaftsarchitektur zu den Kontaktstudientagen an die Hochschule Osnabrück ein. Thema: „Zukunft Lebensraum Stadt – Urbane AgriKultur als Beitrag zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung“.

Die Kontaktstudientage an der Hochschule Osnabrück widmen sich dem Trend zum urbanen Gartenbau. Foto: HS Osnabrück

Erzeugung natürlicher Rohstoffe in städtischen Gebieten

Elf Professorinnen und Professoren und zahlreiche Gastreferenten bieten am 6. und 7. November mit Workshops und Vorträgen die Möglichkeit, den eigenen Horizont in Sachen „urbane Agrikultur“ zu erweitern. Unter urbaner Agrikultur versammeln sich alle Tätigkeiten, die der Erzeugung natürlicher Rohstoffe in städtischen Gebieten dienen. Das Feld spricht Gemüsegärtner in der Stadt ebenso an wie die professionellen Betriebe am Stadtrand und auch den Garten- und Landschaftsbau, der hilft, Flächen zu schaffen, die der Erholung der Stadtbewohner dienen.

Zahlreiche Referenten bereichern Kontaktstudientage

Alle Bereiche des Gartenbaus sind also während der Kontaktstudientage vertreten. Marius Tegethoff vom Bund deutscher Baumschulen referiert zum Thema „Handlungsfelder für Gehölzproduzenten in der urbanen Agrikultur“. Dr. Heiko Mibus-Schoppe von der Hochschule Geisenheim wiederum schildert den Zuhörern „Strategien zur Anpassung von Zierpflanzen und Ziergehölzen auf eine urbane Umwelt“. Einen Blick auf „Zukunftsmodelle urbaner gärtnerischer Produktionssysteme“ werfen Sebastian Deck und Dr. Andreas Ulbrich von der Hochschule Osnabrück.

Gesprächsthemen rund um den urbanen Gartenbau

Das Hochschulteam rund um den Freundeskreis Gartenbau und Landschaftsarchitektur möchte in Gesprächen mit den Besuchern folgende Fragen vertiefen:

  • „Entwickeln sich aus dem Trend des urbanen Gärtnerns neue Betriebszweige oder Produkte für den Gartenbau?“
  • „Welche Veränderungen zeichnen sich hinsichtlich der Qualitätsansprüche von Verbrauchern und Verarbeitern ab?“
  • Welche Anregungen für nachhaltigere Stadtgestaltung bietet die urbane Agrikultur?
  • Wie kann es gelingen, durch urbane Agrikultur Freiräume zu sichern?

Mehr Infos rund um den Freundeskreis und die Kontaktstudientage finden Sie hier.