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Neues zu den Profimähern von Sabo

Genau wie bei den Roten im Consumer-Bereich , so ersetzt Sabo auch bei den durch die grüne Farbe gekennzeichneten Profi-Benzinmähern die bisherige 52er-Reihe durch eine Variante mit 54 Zentimeter Schnittbreite. Die beiden neuen Heckauswurf-Profimäher - Sabo 54-Pro Vario Plus und Sabo 54-Pro K Vario - seien im Vergleich zu ihren Vorgänger-Modellen der 52er-Serie im Einsatz noch verlässlicher, teilte das in Gummersbach ansässige John Deere-Tochterunternehmen mit. Die beiden neuen Modelle erreichen Fahrgeschwindigkeiten bis zu 5,0 km/h. Sie haben breitere Räder als die Vorgängermodelle, außerdem einen neuen Front- und Seitenaufprallschutz. Herausgestellt wurde die jetzt verbesserte Manövrierbarkeit in schwierigem Gelände. Durch neu entwickelte breitere Reifen verteile sich das Gewicht der Mäher schonender auf den Rasen und sorge für optimale Traktion auch auf unebenen Flächen. Zudem ließen sich Hindernisse besser als bisher umfahren. Der neue Aufprallschutz reicht bis zur Gehäuseunterkante. Beschädigungen des Chassis würden damit besser als bisher verhindert. Die Schnitthöheneinstellung umfasst sieben Stufen, wobei die Spannweite nun von 17 bis 85 Millimeter reicht. Die beiden Heckauswurf-Modelle unterscheiden sich vorrangig durch die Motorleistung. Beim 54-Pro Vario Plus hat der Viertakt-OHV-Motor eine maximale Leistung von 4,4 Kilowatt, beim 54-Pro K Vario sind es 4,8 Kilowatt. Mit einem Gewicht von 58 Kilogramm ist er um zwei Kilo schwerer als der 54-Pro Vario Plus. Der wiederum hat einen größeren Tank. Bei den Seitenauswurf-Profimähern von Sabo (Schnittbreite von 52 Zentimeter) gibt es nun ein Antivibrations-System (AVS). Dies betrifft die Modelle Sabo 52 Pro S A Plus (4,4 Kilowatt Motorleistung) und Sabo 52-Pro S K A (4,8 Kilowatt). Laut EU-Richtlnie dürfen Geräte mit AVS uneingeschränkt über den gesamten Arbeitstag betrieben werden. Für ältere Profimäher ebenso wie für den kleineren Typ - Sabo 43-Pro - ist das AVS als Zubehör erhältlich.