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Agrar-Uni: Enge Verzahnung von Lehre und Praxis

Der Hochschulstandort Freising-Weihenstephan soll wieder zur attraktivsten Adresse für die agrarwissenschaftliche Ausbildung und Forschung werden. Die von derzeit 17 auf zunächst 20 und bei positiver Studentenentwicklung ab 2010 auf 22 aufgestockten agrarwissenschaftlichen "Ecklehrstühle" würden in einem neu zu schaffenden Zentralinstitut der TUM zusammengefasst, sagt der bayerische Landwirtschaftsminister Josef Miller. Bereits zum Wintersemester 2008/2009 würden neue Studiengänge in den Agrarwissenschaften zum Teil gemeinsam mit der Fachhochschule (FH) Weihenstephan angeboten. Die enge Verzahnung von Praxis und Lehre soll ein noch abzuschließender Kooperationsvertrag zwischen der Technischen Universität München (TUM), der FH und der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft sicherstellen. In den zurückliegenden Jahren war die Zahl der Studierenden auf derzeit nur noch 65 gesunken.