Ausbildung Florist: kaufmännisch und gestalterisch

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Die Ausbildung zum Floristen dauert drei Jahre. Foto: Christian Mannsbart

Das Ende des Schuljahrs rückt näher und für viele mit ihm die Frage: Was soll ich nach der Schule machen? In der grünen Branche werden Nachwuchskräfte gesucht und gefördert, auch im Kreativberuf Florist.

Kreativberuf mit kaufmännischem Geschick gepaart

Den Kreativberuf Florist zeichnen nicht nur handwerkliche und gestalterische Elemente aus, sondern auch solides kaufmännisches Können. Deshalb ist eine gute schulische Allgemeinbildung ebenso gefragt, wie die Liebe zu Blumen und ein Gespür für Farben und Formen gepaart mit der Fähigkeit, sich gestalterisch zu verwirklichen.

Floristen sollen Freude am Umgang mit Kunden haben

Auch die Freude am Umgang und der Kommunikation mit Kunden sollte für den angehenden Floristen im Vordergrund stehen. Schließlich müssen Wünsche erfragt und umgesetzt werden. Drei Jahre dauert die Ausbildung zum gelernten Floristen. Zum Umfang gehören die grundlegenden floristischen Kenntnisse genauso wie Verkaufsschulungen und das kaufmännische Einmaleins.

Weiterbildungen vom FDF für bereits aktive Floristen

Wer sich weiterbilden möchte, sollte sich das Rosenschloss Schlachtegg zu Gundelfingen vormerken. Hier hat der Fachverband ein modernes Bildungszentrum errichtet. So bleiben Floristen immer nah an den Trendthemen. Zum festen Kursprogramm gehört der Kurs „Florist im Ausnahmefall“, kurz FiA. Alle Teilnehmer arbeiten bereits seit viereinhalb Jahren im Beruf, haben aber keine Ausbildung oder Abschlussprüfung Florist/in. In diesem Intensiv-Seminar werden sie durch erfahrene FDF-Referenten auf die

Abschlussprüfung Florist/in vor der Industrie- und Handelskammer vorbereitet. Vom 26. - 30. Mai 2015 findet die zweite Phase FiA in Gundelfingen statt. Auch hier ist ein Einstieg noch möglich. (g&v/fdf)

 

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