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demopark: 50 Prozent leisere Gartengeräte

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Stark in der Leistung, aber mindestens 50 Prozent leiser als Benzingeräte: So beschreibt Bosch (Leinfelden-Echterdingen) seine neuen Akku-Gartengeräte für Profis. Dadurch schonen sie Gehör und Nerven von Anwendern, Anwohnern und Passanten, betont der Hersteller.

Akkugeräte schonen das Gehör von Anwendern und Anwohnern. Foto: Bosch

Bei elektrischen Gartenwerkzeugen für Hobbygärtner zählt Bosch zu den führenden Anbietern. Mit der kabellosen Technologie ist das Unternehmen jetzt auch in den Profi-Markt eingestiegen.

Neu seit Frühjahr 2015: akkubetriebene Profi-Geräte

Seit Frühjahr 2015 ist ein 36 Volt-System mit 6,0 Ah erhältlich, das zunächst in vier Profi-Geräten zum Einsatz kommt: den Rasenmähern GRA 48 Professional und GRA 53 Professional mit 48 beziehungsweise 53 Zentimetern Schnittbreite und den Freischneidern GFR 42 Professional mit Fadenspule und GFR 25 Professional mit Metallmesser.

Bosch bietet damit nach eigenen Angaben erstmals Akku-Gartengeräte, die in punkto Leistung eine echte Alternative zu benzinbetriebenen Profi-Geräten darstellen, diese bezogen auf ihre Lautstärke aber deutlich unterbieten sollen: Laut Bosch sind sie mindestens 50 Prozent leiser als Benzingeräte.

Starke Leistung ohne Lärm

Der kabellose Bosch-Freischneider mit Metallmesser arbeite beispielsweise mit gerade einmal 79 Dezibel, was der Lautstärke eines Staubsaugers entspreche. Im Unterschied dazu erzeuge ein Benzin-Freischneider rund 100 Dezibel, was der Lautstärke eines Presslufthammers gleichkommt. Auch die Vibrationen eines Benzinmotors seien höher als die eines sanft laufenden Elektromotors. Zusätzlich belasten Benzinabgase sowohl den Anwender als auch die Umwelt.

Doch nicht nur für die Umwelt sollen sich die neuen Profi-Rasenmäher und -Freischneider rechnen – auch die Betriebskosten reduzieren sich nach Herstellerangaben im Vergleich zu benzinbetriebenen Geräten deutlich.

Die individuellen Einsparpotenziale lassen sich jetzt mit eigenen Parametern auf der Bosch-Webseite ermitteln. In die Vergleichsrechnung fließt dabei die Einsatzzeit des jeweiligen Gerätes pro Tag bei aktuell vergleichbaren Strom- und Benzinpreisen sowie durchschnittlichen Arbeitsbedingungen ein.