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B & B: Derzeit keine Rede von Wachstumsmarkt

Am 10. August hatte das Landesamt für Verbraucherschutz, Landwirtschaft und Flurneuordnung, Referat Gartenbau Großbeeren, zum alljährlichen Beet- und Balkonpflanzentag geladen. Die Teilnehmer der Veranstaltung konnten nicht nur Eindrücke von den breitgefächerten Freilandbonituren sondern auch - ausgehend von den gebotenen Fachvorträgen - wertvolle Denkanstöße für die eigene Produktion mit nach Hause nehmen. Im Fokus stand die Marktentwicklung bei den Beet- und Balkonpflanzen. Noch vor zwei Jahren galt das Segment als Wachstumsmarkt. Nun aber, so die Ausführungen von Theo Grünewald (Firma Grünewald, Selm) und Thomas Fischer, Marktleiter bei Pflanzen Kölle in Berlin-Hoppegarten, stelle sich die Situation anders dar. Bei laufend steigenden Kosten für Energie, Personal und jetzt auch Maut sei in den letzten zwei Jahren ein im Bundesdurchschnitt fünfprozentiger Umsatzrückgang im Bereich der Beet- und Balkonpflanzen zu verzeichnen. Wie Fischer einschätzte, stellt sich die Brandenburger Situation noch etwas kritischer dar. Mehr zu den Gründen für diese Entwicklung sowie Ergebnisse der Versuchsarbeit zum Thema Wachstumsregulatoren, lesen Sie in der aktuellen TASPO.