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Bad Herrenalb 2017: Blütentraum und Schwarzwaldflair

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Sommerglück in blühender Schwarzwaldkulisse – das verspricht die Gartenschau Bad Herrenalb vom 13. Mai bis 10. September 2017. Farbenprächtige Blumen, inspirierende Gärten und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm warten auf die Besucher.

Die letzten Vorbereitungen für die Gartenschau Bad Herrenalb laufen. Foto: Gartenschau

Gartenschau Bad Herrenalb: gemütliche Plätze am renaturierten Flüsschen

Das Herzstück der Gartenschau sind das historische Klosterviertel, der Kurpark und die Schweizerwiese. Gemütliche Plätze am renaturierten Flüsschen Alb verbinden das Gelände. An allen Orten ist für Naturliebhaber und Freizeitgenießer etwas dabei.

Auf einer Fläche von rund zehn Hektar gibt es fantasievolle Gärten, 1.000 Quadratmeter Sommerblumen sowie viele weitere Beiträge rund um die Themen Garten und Natur zu bestaunen. Mit duftenden Gärten, historischen Bäumen und gemütlichen Lieblingsorten am Flüsschen Alb erlebt der Kurpark eine neue Blütezeit. Zu bewundern gibt es interessante Schaugärten, Beiträge von Imkern, Fischern, Obst- und Gartenbauvereinen, Floristenkunst sowie bunte Bürgerprojekte. Da kann der Besucher inspirierende Anregungen sowie Expertentipps zu Garten, Haushalt, Ernährung und Umwelt mit nach Hause nehmen.

Schwarzwald in Balance: junge Tannen und mehrstämmige Birken

Unter dem Motto „Schwarzwald in Balance“ steht der SWR-Garten auf der Gartenschau 2017 in Bad Herrenalb. Eingefasst von jungen Tannen und mehrstämmigen Birken wirkt der Garten licht und offen und repräsentiert gleichermaßen die typische Schwarzwaldfauna. Der Einsatz von in der Region beheimateten Stauden unterstreicht diesen Effekt. Bänke aus massivem Sandstein laden zum Verweilen ein. Highlight ist der Balancierpfad mit vier aus unbehandelten Fichtenstämmen gebauten Flößen. Das Besondere: Die Flöße sind auf schwingenden Federn gelagert. So können die Besucher auf spielerische Art eine Fahrt der historischen Schwarzwald-Flößer nacherleben.

Mehr zur Gartenschauen Bad Herrenalb und Pfaffenhofen lesen Sie morgen in TASPO 18/2017.