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BAföG-Änderung muss in den Vermittlungsausschuss

An den Vermittlungsausschuss überwiesen haben die Länder das Gesetz zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG) in ihrer Sitzung am 9. Juli. Sie verlangen, dass der Bund die aus dem Gesetz resultierenden Mehrausgaben allein trägt.

Mit dem Gesetz will der Bundestag das BAföG weiterentwickeln. Neben der Erhöhung der Bedarfssätze und Freibeträge sieht er daher auch strukturelle Anpassungen an Entwicklungen in den Ausbildungsgängen der Schulen und Hochschulen vor.

Die Bedarfssätze sollen um zwei, die Freibeträge um drei Prozent steigen. Daneben soll die allgemeine Altersgrenze der Ausbildungsförderung von 30 Jahren für Masterstudiengänge auf 35 Jahre angehoben werden.

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