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Kürzungen im Agrarhaushalt nicht vertretbar

Bei den Beratungen zum Bundeshaushalt 2006 dürfen jetzt keine "Wegmarken" gesetzt werden, die der Landwirtschaft weitere Belastungen aufbürden. Insbesondere der Haushaltsansatz für die landwirtschaftliche Unfallversicherung im Agrarhaushalt darf keine weitere Kürzungen erfahren, darauf haben die Vorstandsvorsitzenden der Spitzenverbände der landwirtschaftlichen Sozialversicherung, Arnd Spahn und Leo Blum, hingewiesen. Die Diskussion um die Bundesmittel in der landwirtschaftlichen Unfallversicherung sollte nicht von parteipolitischen Tagesaktivitäten abhängig gemacht werden, stellte der Vorstand im Vorfeld der Ende Juni stattfindenden Beratungen zum Bundeshaushalt 2006 klar. Für die Betriebe seien bei einer möglichen weiteren Verringerung der Bundesmittel erneute Beitragserhöhungen nicht mehr zu verkraften.