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Erst rechnen, dann bewässern

Bei größeren Anbauflächen kann es durchaus sinnvoll sein, Bewässerungsalgorithmen als Hilfe einzusetzen. Für diese müssen insbesondere Wetterdaten und die Bodendaten am Kulturstandort erhoben oder bezogen werden. Die eigene Wetterstation rechnet sich im reinen Freilandanbaubetrieb beispielsweise etwa nach zehn Bedarfsjahren. Damit ergibt sie keinen Vorteil gegenüber dem Wetterdatenabonnement, das zudem als Zusatznutzen eine Langzeitwettervorhersage beinhaltet. Die ist eines der praxisorientierten Themen zu "Aktuellem aus Wissenschaft und Forschung", mit dem sich das neue TASPO Magazin 2/2004 beschäftigt.