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Bayer erhöht Angebot für Monsanto

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Wandert Monsanto doch in neue Hände? Um den Aktionären einen Verkauf schmackhaft zu machen, hat Bayer sein Angebot nochmal erhöht. Nun will der Chemieriese aus Leverkusen 125 statt bisher 122 US-Dollar pro Wertpapier zahlen.

Bayer erhöht seine Anstrengungen, Monsanto von einem Verkauf zu überzeugen. Foto: Bayer

Bayer bietet 40 Prozent Prämie für Monsanto-Aktionäre

Rund 40 Prozent Prämie würden also für die Aktionäre des amerikanischen Agrochemie-Konzerns herausspringen. „Hugh Grant, Geschäftsführer von Monsanto, hat mir persönlich gesagt, dass die Kombination von Saatgut, Pflanzenschutz und den weiteren sich ergänzenden Eigenschaften der Unternehmen das Rezept für eine gewinnversprechende Zukunft am Markt ist“, sagt Werner Baumann, Vorsitzender der Bayer-Geschäftsführung.

Kaufvorhaben finanziell völlig abgesichert

Außerdem versichert der Leverkusener Konzern, dass die Finanzierung des Kaufes von Monsanto völlig gedeckt sei. „Diese Transaktion würde ein führendes Geschäft mit umfangreichem integriertem Angebot an landwirtschaftlichen Produkten schaffen. Kunden beider Unternehmen würden von der gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungspipeline profitieren, die darauf ausgelegt ist, integrierte und innovative Lösungen für die Landwirtschaft der nächsten Generation zu schaffen“, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.