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BdS: Wintertagung Stauden im Zeichen von Versuchsanstellungen

Vom 11.-13. Februar 2014 lädt der Bund deutscher Staudengärtner (BdS) seine Mitglieder nach Grünberg zur Wintertagung ein. Staudenversuchsergebnisse stehen im Mittelpunkt der Tagung. 

Zwei Jahre zuvor startete der BdS mit Unterstützung des Arbeitskreises Koordinierung Zierpflanzenbau eine Initiative für spezielle Staudenversuche aus klassischen Staudenbetrieben. Nun stellt Dr. Andreas Wrede von der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein als kommissarischer Leiter des BdS-Arbeitskreises Forschung und Entwicklung Ergebnisse der bisherigen Versuche bei der Mitgliederversammlung vor.

Heinrich Beltz, Versuchsleiter Baumschule, LVG Bad Zwischenahn, informiert die Staudengärtner über Ergebnisse zu Herbizid- und Eisenmangelversuchen. Peter-Tiede-Arlt, Gartenbauzentrum Straelen, berichtet über Sortimente, Kulturverfahren & Co.

Wie die Finanzierungskosten in Grenzen gehalten werden können und welche Informationen Banken dafür brauchen ist unter anderem Thema von Dr. Gerd Wesselmann von der Westdeutschen Genossenschafts-Zentralbank. Zur Einstimmung in die Wintertagung startet der Philosoph und Publizist Dr. Reinhardt Knodt mit Betrachtungen des Unternehmers als Philosoph. „Strategien zum Unternehmensgelingen als Lebensgelingen“ ist sein Thema.

Bei der Mitgliederversammlung informiert Gabriele Harring als Geschäftsführerin des Bundesverbandes Zierpflanzen über das EU-Pflanzengesundheitsgesetz und andere relevante wirtschaftspolitische Entwicklungen. Eine Auswertung der gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit stellt Michael Legrand vom Grünen Medienhaus vor und den Stand der Berufsnachwuchswerbung im Zentralverband Gartenbau.

Eine intensive Diskussion wird bei der Mitgliederversammlung auch durch die zahlreichen BdS-Initiativen entstehen. Die Hausmesse der Zulieferfirmen und BdS-Fördermitglieder findet am 12. Februar in Grünberg statt. (zvg/bds)