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Befall mit dem Wacholderrost

Bei jetzt absterbenden Zweigen an Wacholder-Sträuchern kann es sich um einen Befall mit dem Wacholderrost handeln. Diese Pilzerkrankung tritt an verschiedenen Wacholderarten auf, wobei besonders häufig Juniperus sabina, Juniperus chinensis, Juniperus virginiana und Juniperus oxycedrus befallen werden. Erkennbar ist der Befall an den Verdickungen der Zweigbereiche und dünneren Stämme. Des Weiteren treten an diesen Bereichen warzen- oder zapfenförmige Sporenlager auf. Diese sind braunrot bis orange oder gelbbraun gefärbt und erreichen eine Größe von ein bis zwei Zentimetern. Die Auswüchse erreichen ihre Größe aufgrund entsprechender Feuchtigkeitsaufnahme und besitzten deshalb eine fleischig oder gallertartige Konsistenz.

Verursacht wird der Wacholderrost meistens durch den Pilz Gymosporangium sabinae. Da die genannte Gymnosporangium-Art für ihr Vorkommen zwei verschieden Wirte benötigen, kann man durch das Entfernen von einer Wirtspflanze den Entwicklungszyklus unterbrechen und Neuinfektionen verhindern. Da die Pilzsporen allerdings eine Entfernung von 500 Meter überwinden können, ist das vollständige Entfernen eines Wirtes in vielen Fällen nicht möglich. Hier empfehlen sich nach dem Blattaustrieb vorbeugende fungizide Behandlungen der Zwischenwirte oder das Entfernen der erkrankten Pflanzenbereiche.

Bei jetzt absterbenden Zweigen an Wacholder-Sträuchern kann es sich um einen Befall mit dem Wacholderrost handeln. Diese Pilzerkrankung tritt an verschiedenen Wacholderarten auf, wobei besonders häufig Juniperus sabina, Juniperus chinensis, Juniperus virginiana und Juniperus oxycedrus befallen werden. Erkennbar ist der Befall an den Verdickungen der Zweigbereiche und dünneren Stämme. Des Weiteren treten an diesen Bereichen warzen- oder zapfenförmige Sporenlager auf. Diese sind braunrot bis orange oder gelbbraun gefärbt und erreichen eine Größe von ein bis zwei Zentimetern. Die Auswüchse erreichen ihre Größe aufgrund entsprechender Feuchtigkeitsaufnahme und besitzten deshalb eine fleischig oder gallertartige Konsistenz.

Verursacht wird der Wacholderrost meistens durch den Pilz Gymosporangium sabinae. Da die genannte Gymnosporangium-Art für ihr Vorkommen zwei verschieden Wirte benötigen, kann man durch das Entfernen von einer Wirtspflanze den Entwicklungszyklus unterbrechen und Neuinfektionen verhindern. Da die Pilzsporen allerdings eine Entfernung von 500 Meter überwinden können, ist das vollständige Entfernen eines Wirtes in vielen Fällen nicht möglich. Hier empfehlen sich nach dem Blattaustrieb vorbeugende fungizide Behandlungen der Zwischenwirte oder das Entfernen der erkrankten Pflanzenbereiche.