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Begoniensubstrate: Elatiorbegonien mit hohen Ansprüchen

Die Begoniensubstrate setzen sich je nach Region und Land unterschiedlich zusammen. In Deutschland arbeitet man vermehrt mit Sodentorfen und Kokosfasern. Aufgrund der unterschiedlichen Begebenheiten arbeitet der Substrathersteller Stender (Schermbeck) nach einer Art Baukastensystem. Der Verkaufsberater von Stender geht hierbei betriebsspezifisch vor: Je nach Wünschen des Betriebsinhabers setze sich das Substrat zusammen, teilt das Unternehmen mit. Als Basis für das Substrat werde ein Gemisch aus Frästorf und Sodentorf empfohlen, wobei die prozentualen Anteile auf die jeweilige Topfgröße der Begonie abgestimmt werden. In der Elatiorkultur wird laut Unternehmen mit Tonanteilen zwischen fünf und 15 Prozent gearbeitet. Um Luftkapazität, Strukturstabilität und eine schnellere Wasserverteilung zu erreichen, könne dem Substrat zusätzlich noch Cocopor zugesetzt werden. Alternativ zu diesem Produkt habe Stender erstmalig als einziges deutsches Substraterdenwerk in Deutschland den neuen Rohstoff Xylit den Begonienmischungen zugesetzt. Xylit kommt aus dem Braunkohletagebau und ist nicht verkohltes Holz, welches unkrautfrei, kurzfaserig und mit einem geringen Feinanteil versehen ist. Weitere Infos unter Tel.: 02853-9690, Fax: -96922.