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Beraterjob gefragt

Im Frühjahr 2007 startete das vom BdB-Fachausschuss Laubgehölze auf den Weg gebrachte Projekt, eine "Beratung bei der Gehölzabnahme" auf Baustellen als Dienstleistung anzubieten. Inzwischen ist das Angebot unter dem neutralen Dach der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau (FLL) angesiedelt, es gab Veröffentlichungen, Seminare, und es wurde ein Informationsflyer der FLL verteilt. Es gibt viele Interessenten, die sich dafür als Berater schulen lassen wollen. Die Möglichkeit, hier tätig zu werden, hat sich also herumgesprochen. Die Nachfrage nach der Dienstleistung selbst ist allerdings noch gering, war auf der Wintertagung des Bundes deutscher Baumschulen zu erfahren.

Wie FLL-Präsident Albert Schmidt in seinem Grußwort auf der Tagung berichtete, gibt es bei der FLL bislang nur wenig Rückmeldungen. Dennoch trage allein schon das Angebot dazu bei, dass die Qualitätskriterien eingehalten werden, gab sich Schmidt überzeugt. Werbung sei weiterhin notwendig, meinte Peter Heydorn in seinem Bericht aus dem Fachausschuss Laubgehölze. Wichtig sei dabei, dass auch die Baumschulen selbst dafür sorgen, dass diese Dienstleistung bekannter wird. Nutzen können sie dafür auch den FLL-Flyer, der über das neue Angebot informiert. Gelobt wurde von Schmidt und Heydorn in diesem Zusammenhang die Baumschule Lappen, die in einer großen Aktion im vergangenen Herbst 10.000 Exemplare beigelegt in Briefen und Katalogen verbreitet hatte.