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Beratung: Gebühren steigen, Personal wird knapper

Gebühren steigen, Personal wird abgebaut und Dienststellen zusammengelegt: „Es wird alles etwas mehr Geld kosten“, so die Worte des Direktors der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Ludwig Hahnebrink. Und 75 Prozent des Haushaltes betreffen die Personalkosten, sagte er bei der NBV/ UGA-Frühjahrsversammlung in Geldern. Das verlangt Konsequenzen, eine davon ist, in den nächsten drei Jahren noch einmal rund 350 Stellen abzubauen. Wie jeder Dienstleister will die Landwirtschaftskammer laut Rüb nun die Qualität der Beratung herausstellen. Durch den Strukturwandel fielen zwar Betriebe weg, doch andere benötigten intensivere Beratung. Zunehmend werde beispielsweise Hilfe bei verwaltungstechnischen Dingen nachgefragt, auch im Zuge der EU-Bürokratie. Auch die Energieberatung bleibe ein wichtiges Feld. Mehr zu den Maßnahmen zum Haushaltsausgleich und den vier Beratungszentren der Kammer Nordrhein-Westfalen lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der TASPO.