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Auf Waldstandorten auf richtige Düngung achten

Anstelle mit Nutzhölzern aufzuforsten, spielen einige der betroffenen Waldbesitzer mit dem Gedanken, auf ihren vom Orkan "Kyrill" verwüsteten Flächen Weihnachtsbäume anpflanzen. Die Firma Jost (Iserlohn) empfiehlt für diese intensive Kultur unbedingt den Einsatz ihres Langzeitdüngers Excello-Basis, da die Waldböden zu mager und unharmonisch versorgt seien.

Gesundes, qualitätvolles Pflanzmaterial sei eine der Voraussetzungen für den Anbauerfolg, eine andere die gute Bodenvorbereitung, erinnert das Unternehmen Jost. Sie stehe in enger Beziehung zum Standort. Reine Waldstandorte erforderten im Gegensatz zu ehemaligen Ackerböden eine gezielte Aufdüngung und zuvor eine gründliche Bodenanalyse.

Bei guter Humusversorgung sollte der Boden einen pH-Wert von 4,8 bis 5,8 aufweisen. Eine harmonische Versorgung der Bäume stellt laut Jost der Langzeitdünger Excello-Basis sicher. Neben geeigneten Gehalten an den Hauptnährstoffen Stickstoff, Phosphat, Kali und Magnesium umfasse Excello-Basis auch die Mikronährstoffe Kupfer, Zink, Bor und Mangan und zwar in ausreichenden und ausgewogenen Mengen. Speziell Kupfer und Zink unterstützten eine gute Wurzelbildung. Für die Gesundung eines Bestandes oder bei der Neuanlage empfiehlt das Unternehmen 200 bis 300 Kilogramm je Hektar Excello-Basis.

Zur Behebung von akut auftretendem Mangel oder zur Verstärkung der Nadelausfärbung im Erntejahr hat sich nach Erfahrungen von Jost die Spritzung eines Weihnachtsbaum-Bestandes mit zwei bis drei Kilogramm je Hektar Folicin-Mix bewährt.