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GaLaBau-Report: Dienstleistungsrichtlinie bedarf dringender Veränderungen

Die Dienstleistungsrichtlinie der Europäischen Union (EU) wird weiter heftig diskutiert. Während die einen sich den europaweiten Binnenmarkt für Dienstleistungen aller Art vom Freiberufler bis zum Handwerker oder GaLaBauer versprechen, fürchten Kritiker Sozialdumping und Qualitätsabbau. Hauptkritikpunkt ist das Herkunftslandprinzip, wonach der Dienstleister seine Dienste nach dem Recht seines Heimatlandes anbieten kann. In einer gemeinsamen Presseerklärung vom 24. Mai fordern die deutsche Dienstleistungswirtschaft und Evelyne Gebhardt, Mitglied des Europäischen Parlaments, das Herkunftslandprinzip durch das Ziellandprinzip zu ersetzen. Mehr dazu lesen Sie im GaLaBau-Report in der aktuellen TASPO.