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Berufsbildungsfonds in der Schweiz wächst schnell

Ein Jahr nach Erweiterung des schweizerischen Berufsbildungsfonds (BBF-GF) auf die ganze Schweiz und die Floristenbranche zieht der Präsident der Einrichtung, Erich Scheuermeyer, eine durchweg positive Bilanz. Wie er in der Fachzeitschrift g'plus ausführt, hätten sich Beiträge und Leistungen massiv entwickelt.

Durch eine markante Zunahme der Betriebe im Garten- und Landschaftsbau und die Ausdehnung auf die Westschweiz und die Integration der Floristenbranche verfüge der BBF-GF nun über ein wesentlich höheres Beitragsvolumen. Aktuell hätten 2010 fast 4.500 zahlungspflichtige Betriebe vom BBF-GF eine Rechnung erhalten. Dies ergebe abzüglich Verwaltungskosten eine Summe von knapp zwei Millionen Schweizer Franken, die zur Finanzierung von Bildungsleistungen eingesetzt werde.