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Beschäftigungsdauer für ausländische Saison-AK verlängert

Die maximale Beschäftigung von osteuropäischen Saisonarbeitskräften ist ab 2005 von drei auf vier Monate im Kalenderjahr erhöht worden. Das geht aus der Beschäftigungsverordnung hervor, die die Bundesregierung am 17. November endgültig beschlossen hat, nach dem vorher schon der Bundesrat zugestimmt hatte. Außerdem wurde die Saisondauer von sieben auf acht Monate verlängert. Allerdings beträgt im Obst- und Gemüsebau die Saison auch weiterhin zwölf Monate. Die osteuropäischen Länder, für die diese Regelung gilt, sind derzeit: Polen, Ungarn, Kroatien, Slowenien, Slowakische Republik, Tschechien und Rumänien.