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BGI gründet ‘Netzwerkgruppe Jungunternehmer‘

Um die Botschaft „Die Jugend ist unsere Zukunft“ mit Leben zu füllen, hat der Verband des Deutschen Blumen- Groß- und Importhandels e.V. (BGI) die ‘Netzwerkgruppe Jungunternehmer‘ gegründet. Unter der Leitung von Andreas Löbke, einem jungen Repräsentanten der luxemburgischen Marketingagentur CoConcept, trafen sich die Jungunternehmer jetzt zm ersten Mal in der Hauptstadt. 

Jung, dynamisch und engagiert: Die Netzwerkgruppe Jungunternehmer des BGI bei ihrem ersten Treffen in Berlin. Foto: BGI

Mittelfristig soll sich die Gruppe selbst organisieren, so dass sie als selbständiges Netzwerk innerhalb des BGI besteht. Dazu erarbeiteten die zehn Teilnehmer des ersten Netzwerktreffens die Rahmenbedingungen, stimmten ihre Vorstellungen ab und legten entsprechende Ziele für künftige Treffen fest.

Wichtiger Bestandteil eines jeden Treffens wird ein Seminarthema mit kompetenten Referenten sein. In Berlin diskutierten die Teilnehmer nach einer Einstiegspräsentation von CoConcept aus aktuellem Anlass über das Thema „Work-Life-Balance“. Etwa 80 Prozent der Berufstätigen klagen gemäß einer DAK-Studie über Stress am Arbeitsplatz, und ein Drittel findet ohne Hilfe aus dem Stress nicht mehr heraus.

Auch wenn sich der Blumen- und Pflanzengroßhandel mit sehr schönen und emotionalen Produkten befasst, so geht es auch in dieser Branche zuweilen sehr stressig zu. Für die Jungunternehmer war das Treffen daher eine willkommene Gelegenheit, eigene Erfahrungen mit anderen zu teilen und Tipps für eine positivere Work-Life-Balance zu bekommen.

BGI-Geschäftsführer Frank Zeiler wertet das erste Treffen der neuen Netzwerkgruppe Jungunternehmer als großen Erfolg und nicht zuletzt auch als wichtigen Schritt für die Zukunftsfähigkeit des Verbands. „Der Erfolg mit unserer Netzwerkgruppe Topfpflanzen hat überzeugt, nun auch für die Jungunternehmer ein Forum zu bilden, in dem Gleichgesinnte im persönlichen Kontakt Ideen, Erfahrungen und Meinungen austauschen können. Der Erfolg dieses ersten Treffens bestätigt uns darin, dass unsere Initiative nicht nur richtig ist, sondern dass wir damit eine weiteren wichtigen Schritt zur Zukunftsfähigkeit des BGI gegangen sind.“ (bgi/ts)