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Bilanz von Landgard zum Muttertag: Weniger Menge, dafür höhere Preise erzielt

Wie die Vermarktungsorganisation Landgard zum diesjährigen Muttertagsgeschäft berichtet, lag das Warenaufkommen in der Muttertagswoche aufgrund der kühlen Witterung und der letzten Auswirkungen der Einschränkungen im Luftverkehr um rund 14 Prozent unter dem des Vorjahres. Aus dieser Entwicklung bei Schnittblumen und Topfpflanzen, sowie dem guten Abverkauf bei Schnittblumen, hätten dann auch bei beiden Produktgruppen um rund fünf Prozent gestiegene Durchschnittspreise resultiert. So habe sich in der Summe der Umsätze ein Ausgleich erreichen lassen. Bei Zimmerpflanzen bewegten sich die Umsätze auf Vorjahresniveau. Bei Beet- und Balkonware waren die Kunden, so heißt es weiter, witterungsbedingt zurückhaltend.

Bei den Landgard-Abholmärkten kann das Muttertagsgeschäft 2010 nach Ansicht der Vermarktungsorganisation als gut bis sehr gut bezeichnet werden, im Vergleich zum letzten Jahr geringfügig besser. Leider habe es für saisontypische Artikel (Ampeln, Stämme) witterungsbedingt kaum Nachfrage gegeben, dafür für ausgesuchte Zimmerpflanzen (Orchideen) und Schalen umso mehr.

Beim Bündelservice konnte Landgard im Vergleich zum Muttertagsgeschäft 2009 einen deutlichen Umsatzzuwachs verzeichnen. Die Anzahl der Bunde sei bei höherem Durchschnittspreis klar angestiegen. Diesen erfreulichen Verlauf des Geschäfts habe Landgard trotz der angespannten Lage im Beschaffungsmarkt erreicht, obwohl der bedarfs- und termingerechte Transport von Blumen durch die Problematik der Aschewolke zeitweise unterbrochen war.