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Bio-Gartenmesse: Ode an das Unkraut

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Eine Lanze für das Unkraut will die Bio-Gartenmesse in Wiesbaden in diesem Jahr brechen. „Flora non Grata – Das Unkraut: Respektbekundung einer Pflanzenwelt, die die Ehrbezeichnung Unkraut erhält“ lautet das Motto der zum dritten Mal in der hessischen Landeshauptstadt stattfindenden Veranstaltung.

Die Bio-Gartenmesse findet in diesem Jahr zum dritten Mal in Wiesbaden statt. Foto: Viridea-Biogartenmesse

Bio-Gartenmesse keine reine Verkaufsausstellung

Die Bio-Gartenmesse versteht sich dabei nicht als reine Verkaufsausstellung, wie die Veranstalter betonen. Vielmehr sei sie ein Forum für die „Bio-Gartengemeinde“ und will als solches besondere, qualitativ hochwertige Produkte an einem stimmungsvollen Veranstaltungsort präsentieren.

Nach den in diesem Jahr bereits stattgefundenen Bio-Gartenmessen – auf dem Gelände des Schlosshotels Rettershof (Kelkheim), auf Schloss Türnich (Kerpen), auf Gut Wulksfelde (Tangstedt) sowie auf Schloss Ebnet (Freiburg im Breisgau) – gastiert die Veranstaltungsreihe am 27. und 28. August erstmals auf dem Hofgut Hammermühle in Wiesbaden.

Messe will das Thema Bio-Garten einer breiten Öffentlichkeit nahe bringen

Auf dem an eine barocke Klosteranlage erinnernden Hofgut will die nach Angaben der Veranstalter bundesweit einzige Verbrauchermesse mit ausschließlich zertifizierten Bio-Gärtnern das Thema Bio-Garten einer breiten Öffentlichkeit nahe bringen.

Das Produktsortiment der Bio-Gartenmesse umfasst neben ökologisch erzeugten Pflanzen unter anderem Produkte zur nachhaltigen Gartenpflege. Sämtliche auf der Messe ausgestellten Waren müssen den Veranstaltern zufolge von einem ökologischen Anbauverband zertifiziert, in Deutschland gefertigt oder Fair Trade-zertifiziert sein.