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Bio Innovation Park Rheinland: Grünes Netzwerk

Baumschulen, Obstbaubetriebe, Versuchsstation, Universitäten und Kleingewerbe sind im lokalen Netzwerk „Bio Innovation Park Rheinland“ zusammengeschlossen. Wissenschaftliche Forschung und Lehre sollen so mit der Gartenbau-Praxis zusammenwachsen.

Neu in Meckenheim: Der Bio Innovation Park Rheinland. Foto: Fotolia qualitystock

Der Verbund ist zwischen Meckenheim und Rheinbach angesiedelt. Er möchte wissenschaftliche Forschung und Lehre mit gartenbaulichen Betrieben, mit grünem Kleingewerbe und Städtebauförderung zusammenbringen.

Herz des Netzwerks: Campus Klein Altendorf

Mittendrin liegt der Campus Klein Altendorf, Versuchsstation der Universität Bonn, mit 80 Hektar Freilandflächen und hoch moderner Gewächshausanlage. Auch die inzwischen geschlossene Versuchsstation der Staatlichen LehrundVersuchsanstalt im rheinland-pfälzischen Ahrweiler des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum Rheinpfalz ist hier hingezogen, inklusive des Kompetenzzentrums Gartenbau. Arbeitsgebiete in Klein Altendorf sind der Obstbau, nachwachsende Rohstoffe und Arzneipflanzen.

Grüne Technologien im Mittelpunkt des Bio Innovations Parks

Grüne Technologien in Landwirtschaft und Gartenbau stehen im Mittelpunkt
des Projektes. Neben der Universität Bonn und der Hochschule Rhein-Sieg (Sankt Augustin) sind beispielsweise die Baumschule Ley in Meckenheim, das Gartencenter Sängerhof, Krings Obstbau und Vertrieb (Rheinbach), die Grafschafter Krautfabrik (Meckenheim), die Logistiker Euro Pool System International in Bornheim sowie pro-Quantis Ltd. & Co. KG aus Bonn, die Risiko- und Qualitätsmanagement für Obst und Gemüse anbieten, beteiligt.

Was die Kooperationsteilnehmer sagen und wie die konkreten Ziele des lokalen Netzwerks aussehen, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der TASPO.(gf/ts)