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Biogemüsebau: Netzwerk optimiert Forschung

Der ökologische Gemüsebau gewinnt in Deutschland an Bedeutung. Damit die Forschung in diesem Sektor ihre bescheidenen Mittel effizienter einsetzen kann, betreut das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) mit Unterstützung durch das Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL) ein "Netzwerk im ökologischen Gemüsebau". In der ersten Phase 2004 bis 2007 wurden Grundlagen für die gemeinsame Arbeit der Forscher und Berater geschaffen, in der nun beginnenden zweiten Phase wird die Nutzung der neuen Instrumente verfeinert und eine internationale Vernetzung auf den Weg gebracht.

Das vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL, heute BMELV) im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau geförderte Projekt mit dem Titel "Netzwerk im ökologischen Gemüsebau" hatte zunächst zum Ziel, die Kommunikation zwischen Praxis, Beratung, Versuchswesen und Wissenschaft im Ökologischen Gemüsebau zu verbessern und die Versuchstätigkeit besser zu koordinieren. In verschiedenen Teilprojekten konnten bisher erfreuliche Entwicklungen auf den Weg gebracht werden, so die Erfahrungen des FiBL.

In der jetzt beginnenden zweiten Projektphase sollen die neu etablierten Strukturen stabilisiert und verfeinert werden. Außerdem ist eine Erweiterung der Vernetzung vorgesehen.