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Buga 2007: keine Strahlenbelastung

Nach einer Expertise des Öko-Institutes Darmstadt namens „Bewertung der Strahlenexposition in der Buga-Kernzone ,Neue Landschaft Ronneburg‘“ liegt die Strahlenbelastung für die Besucher der Buga Gera-Ronneburg weit unter den gesetzlichen Grenzwerten. Auftraggeber für die 112000 Euro teure Studie war die Niederlassung Ronneburg der Wismut GmbH. Diese Gesellschaft ist einem Unternehmen des Bundes in Sachsen und Thüringen, welches sich mit der Stilllegung, Sanierung und Rekultivierung von Urangewinnungs- und Uranaufbereitungsbetrieben befasst. Die Belastungen aus dem früheren Uranerzbergbau, heißt es in der Studie, wären auf dem untersuchten Gelände durch die Sanierung und die Abdeckungen soweit zurückgegangen, dass sie sich von den vorhandenen natürlichen Schwankungen nicht mehr unterscheiden ließen. Für die Buga-Besucher bestehe aus radiologischer Sicht kein Risiko. In die Rekultivierung der Uranbergbauanlagen in Thüringen steckte die Wismut GmbH bisher 3,1 Milliarden Euro.