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Buga 2007 zieht positive Bilanz

Am 14. Oktober schloss nach 171 Tagen die Bundesgartenschau 2007 in Gera und Ronneburg ihre Pforten. Auf der bereits am 10. Oktober stattgefundenen Abschlusspressekonferenz zogen alle Akteure eine positive Bilanz. Ihr Fazit: Die erste Bundesgartenschau Thüringens ist ein voller Erfolg in allen Belangen. Insgesamt besuchten 1 492 733 Gäste die Bundesgartenschau. Damit entsprechen die Besucherzahlen den Prognosen. Das touristische Großereignis ist beim Publikum ausgesprochen gut angekommen, besagt eine begleitende, repräsentative Besucherbefragung. Die Besucher gaben der Veranstaltung eine glatte Eins. Was vor allem überzeugte: die gärtnerischen Spitzenleistungen mit der üppigen Blumen- und Pflanzenpracht im Hofwiesenpark Gera, die Weite der Neuen Landschaft Ronneburg, die Herzlichkeit des Servicepersonals. Im Vergleich zur Buga 2005 in München konnte die diesjährige Veranstaltung prozentual fast doppelt so viele überregionale Gäste anlocken (43 Prozent zu 22 Prozent). "Die Bundesgartenschau 2007 in Gera und Ronneburg bleibt ein einmaliges Beispiel für den Aufbau Ost und die deutsche Einheit. Dabei steht Gera mit dem Hofwiesenpark für gelungenen Städtebau und die Neue Landschaft Ronneburg für eines der größten Renaturierungsprojekte weltweit, hob Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus hervor. Buga-Geschäftsführer Dr. Ernst-Hermann Kubitz betonte: "Die Bundesgartenschau Gera und Ronneburg 2007 ist ein Symbol für den Zukunftswillen der Region und eines ganzen Landes." "Ein starker Auftritt der Branche war diese Buga", urteilte Heinz Herker, Präsident des Zentralverbandes Gartenbau.

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