BUGA 2025: letzte Formalitäten geklärt

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Alle Formalitäten sind geklärt: Oliver Fudickar, Geschäftsführer der BUGA GmbH (v.l.), Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen und Jochen Sandner, Geschäftsführer der Deutschen Bundgartenschau-Gesellschaft haben die Urkunden unterzeichnet. Foto: Joachim Kloock

Nachdem die ersten Hürden schon im vergangenen Jahr genommen wurden, gab die Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG) nun endgültig grünes Licht für die BUGA 2025 in Rostock. Demnach seien sämtliche Verträge unterzeichnet worden, so dass die Planungen starten können.

Alle Verträge und Urkunden unterzeichnet

Nachdem die Bundesgartenschau in Erfurt erst kürzlich ihre Pforten schloss und von den Verantwortlichen mit über 1,5 Millionen Besuchern als voller Erfolg verbucht wurde (TASPO Online berichtete), stehen auch schon die Planungen für die nächsten Bundesgartenschauen an. 2023 findet das gärtnerische Großevent zunächst in Mannheim statt, ehe 2025 die Hansestadt Rostock zum Schauplatz wird. Um die BUGA an der Ostsee durchzuführen, wurden nun in Rostock sämtliche Urkunden und Verträge unterzeichnet. Darunter der Durchführungsvertrag zwischen der Hansestadt Rostock, der BUGA-Gesellschaft und der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft. Darüber hinaus wurde auch der Gesellschaftsvertrag beurkundet und damit der Weg freigemacht für die Durchführung der Bundesgartenschau 2025.

142 Millionen Euro veranschlagt

Die BUGA Rostock 2025 wird demnach durch eine stadteigene Gesellschaft durchgeführt, die aus der IGA-GmbH hervorgeht. Eines der Ziele der künftigen Bundesgartenschau sei es, die Hansestadt Rostock weiterzuentwickeln. Im Zentrum der BUGA sollen der Stadthafen und das Warnowufer stehen, hier sei unter anderem eine Warnow-Brücke in Planung. Generell steht das Element Wasser im Fokus der Bundesgartenschau und soll eine zentrale Rolle spielen, ebenso wie die Themen Urbanisierung und Nachhaltigkeit. Etwa 142 Millionen Euro werden für die Bundesgartenschau veranschlagt, einen erheblichen Anteil machen Fördergelder von Land und Bund aus.

„Alle Formalitäten geklärt“

„Der Startschuss ist schon im Oktober 2020 gefallen, als die Rostocker Bürgerschaft die Grundsatzentscheidung für eine Bundesgartenschau getroffen hat. Aktualisiert wurde die Entscheidung im August dieses Jahres durch die Gründung der BUGA-Gesellschaft und dem Durchführungsvertrag mit der DBG. Mit dem heutigen Tag sind nun alle Formalitäten geklärt und die BUGA-GmbH ist entstanden. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit“, sagt Jochen Sandner, Geschäftsführer der DBG.

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