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Buga München: Verletzte Kinder trotz hoher Standards

Wie die Süddeutsche Zeitung (SZ) in ihrer Ausgabe vom 8. September 2005 berichtet, kam es auf dem Gelände der Bundesgartenschau München bisher zu ungefähr 100 ernsthaften Verletzungen von Kindern an den Spielgeräten. Diese Angabe wurde der SZ vom Buga-Geschäftsführer Hanspeter Faas bestätigt. Insgesamt sind laut Faas 578 Kinder behandelt worden. Von der Hüpfmatte habe man 13 Kinder mit dem Krankenwagen abtransportiert und drei mit dem Rettungshubschrauber. Ebenfalls 13 Kinder wurden von der Skateranlage abtransportiert, dazu kamen 53 Behandlungen vor Ort. Kein Kind habe allerdings bleibende Schäden davongetragen. Man gehe davon aus, betonte Faas gegenüber der SZ, dass die Sicherheitsvorkehrungen weit über der Norm lägen. So habe man wenige Wochen nach Beginn der Buga und dem ersten Unfall einen Kiesstreifen um die etwa zehn mal zehn Meter große Hüpfmatte gelegt, "damit Kinder, sollten sie herunterstürzen, weicher fallen".