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Bundesjustizministerin besuchte Endverkaufsbetrieb von Alfred Stuiber

Einer Einladung von Alfred Stuiber (l.) in seinen Endverkaufsbetrieb in Roding folgten am 25. August Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (2. v. l., FDP) und Bundestagsabgeordneter Horst Meierhofer.

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (2. v. l., FDP) folgte am 25. August der Einladung von Alfred Stuiber (l.) in seinen Endverkaufsbetrieb in Roding. Werkfoto

Bei einem Betriebsrundgang brachten der Vizepräsident des Bayerischen Gärtnereiverbands, Michael Speth (r.) und Stuiber der Ministerin die praktischen Auswirkungen des Hofladenurteils näher.

Vor allem die Zukaufsobergrenze von 51.500 Euro wurde an Beispielen erklärt, genauso wie die Auswirkungen, die eine gewerbliche Einstufung für gärtnerische Betriebe mit sich bringt.

Leutheusser-Schnarrenberger zeigte Verständnis für die Situation und machte insoweit Hoffnung, dass das letzte Wort in dieser Sache noch nicht gesprochen sei.