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Das letzte Mahl: Mord-Ermittlungen im Gemüsegarten Pfalz

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Was haben Zucchini, die Pfalzmarkt eG und Mord-Ermittlungen miteinander zu tun? Im neuesten Roman von Regionalkrimi-Autor Harald Schneider eine ganze Menge. In „Das letzte Mahl“ geht Kommissar Reiner Palzki als Hauptfigur im „Gemüsegarten Deutschlands“ auf Tätersuche und nimmt unter anderem die Pfalzmarkt-Vorstände als Verdächtige unter die Lupe.

Im Umfeld des derzeit entstehenden neuen Vermarktungszentrums der Pfalzmarkt eG finden die Mord-Ermittlungen von Kommissar Palzki im neuen Regionalkrimi „Das letzte Mahl“ statt. Foto: Pfalzmarkt eG

Mehrere mysteriöse Morde im Pfälzer Gemüseanbaugebiet

In seinem mittlerweile 20. Fall ermittelt der kauzige Kommissar Reiner Palzki in „Das letzte Mahl“ in und um Mutterstadt, wobei in dem Krimiroman die Eröffnungsfeierlichkeiten für die real derzeit noch im Bau befindliche Standorterweiterung der Pfalzmarkt eG unmittelbar bevorstehen. Kurz nach der offiziellen Zeremonie stirbt eine Landwirtin beim Abendessen, außerdem wird ein Lkw-Fahrer Opfer eines mysteriösen Mords, was die Spurensuche für Kommissar Palzki im „Gemüsegarten Deutschlands“ nicht gerade einfach macht. Zum Kreis der Tatverdächtigen – so viel sei an dieser Stelle bereits verraten – zählen unter anderem die beiden Pfalzmarkt-Vorstände Hans-Jörg Friedrich und Reinhard Oerther, die als reale Personen in „Das letzte Mahl“ eine Rolle spielen.

Pfalzmarkt-Standorterweiterung im Roman bereits fertiggestellt

Als Akteure erhielten die Friedrich und Oerther von Krimi-Autor Harald Schneider schon mal eine erste Lesekostprobe aus dem neuen Roman – vor Ort in Mutterstadt, wo aktuell die Bauarbeiten für eines der laut Pfalzmarkt größten und modernsten Vermarktungszentren für frisches Obst und Gemüse laufen. „Der Zeitsprung in der Handlung lässt die Herzen unserer 169 Pfalzmarkt-Mitarbeiter, 180 aktiven Erzeuger und der insgesamt 1.400 Genossenschaftsmitglieder mit Sicherheit schon jetzt schneller schlagen. Sie müssen sich nicht bis Ende des Jahres gedulden, sondern können die offizielle Standort-Einweihung ab sofort im aktuellen Palzki nachlesen“, freut sich Friedrich.

Palzki-Krimis echte Bestseller in der Region

„Durch das Einbinden von realen Schauplätzen, Persönlichkeiten und aktuellen Entwicklungen schafft es Harald Schneider, die Region in besonderer Form erlebbar zu machen“, führt dazu Armin Greiner aus, in dessen auf Regionalkrimis und regionale historische Romane spezialisierten Verlag die nun 20 Bände umfassende Palzki-Reihe erscheint. „Der Kultermittler ist wahrer Pfälzer, hat seine Stärken und Schwächen, bleibt sich aber immer selbst treu“, ergänzt der Verleger, für den die Pfalz-Krimis echte Bestseller sind – mit einer Gesamtauflage von 100.000 Exemplaren zählt Harald Schneider als deren Schöpfer den Angaben zufolge zu den meistgelesenen Regionalkrimi-Autoren in der Metropolregion Rhein-Neckar.

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