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Das Madonna-Prinzip

Das Madonna-Prinzip oder warum die Entertainerin trotz mäßiger Talente erfolgreich ist.

Beruflicher Erfolg ist oft eine Mischung aus Talent, erworbener Qualifikation und guten Ideen. Das Ganze gepaart mit Hartnäckigkeit, Überzeugungskraft und Durchsetzungsvermögen. Manchmal genügen aber auch schon die richtigen Beziehungen oder ein ausgereiftes Netzwerk, um die Karriere in die richtige Bahn zu lenken. Der Erfolg der größten weiblichen Pop-Ikone, Madonna, ist geradezu ein Paradebeispiel in dieser hart umkämpften und schnelllebigen Branche. Die Erfolgsgeschichte der Madonna Louise Ciccone, so der bürgerliche Name, erscheint auf den ersten Blick in der TASPO deplatziert. Doch hinter der über 25-jährigen Karriere steckt eine ausgeklügelte Strategie, die vielen Menschen und Geschäftsleuten als leuchtendes Beispiel vorangehen könnte. Das Geschäftsmodell Madonna steht hier im Vordergrund und kann einen klei-nen Denkanstoß für den eigenen Betrieb geben. Dieses erkannte auch Dr. Martin Kupp von der European School of Management and Technology, der sich zusammen mit seinem Kollegen Jamie Anderson intensiv mit den strategischen Fähigkeiten und dem Erfolgsrezept Madonnas beschäftigt hat. Seine Forschungsergebnisse stellte Kupp einem ausgewählten Kreis des Querdenker Clubs im Radisson Blu Hotel (Berlin) vor. Der Querdenker Club ist aus der Businessplattform Xing hervorgegangen und soll Menschen, die nicht nur geradeaus denken wollen und können, eine Möglichkeit bieten, unter ihresgleichen in einem speziellen Netzwerk miteinander zu kommunizieren und berufliche Kontakte auszubauen. Worin das große Geheimnis von Madonna liegt, beschreibt unser Autor Marc Vorwerk in der TASPO 14/09.

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