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demopark: noch anwenderfreundlicher – der neue Super Prof

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1994 brachte Eliet (BE-Otegem) mit dem Super Prof den ersten selbstfahrenden Häcksler auf den Markt. Eine Revolution – denn nun war es nicht mehr notwendig, das Häckselgut zum Häcksler zu bringen, sondern die Maschine wurde einfach zum Grünschnitt gebracht. Jetzt führt Eliet die Erfolgsgeschichte mit dem neuen Super Prof fort.

Der neue Super Prof. Foto: Eliet

DNA der Maschine bleibt erhalten

Dabei bleibe „die DNA“ erhalten, aber die Maschine soll nun noch anwenderfreundlicher, effizienter, umweltfreundlicher, robuster, intelligenter, sicherer und wartungsfreundlicher sein. Eliet zufolge zeigt sich sich dies unter anderem in der höheren Kapazität des neuen Super Prof, die es ermöglicht, 13 Zentimeter Astdurchmesser zu verarbeiten.

Außerdem sorgt die 30 Prozent größere Einfüllöffnung für mehr Leistung und Komfort und erhöht so die Einzugsgeschwindigkeit, sowohl für voluminöses Schnittgut als auch für lose Äste. Der Auswurf des Hächselguts erfolgt über ein Blasrohr.

Wartungs- und umweltfreundlich

Darüber hinaus liefert die Maschine dem Benutzer Daten über Häckselzeiten, Fehlerdiagnosen, Wartungsalarm oder beispielsweise die Anzahl der Betriebsstunden, was den neuen Super Prof Eliet zufolge besonders wartungsfreundlich macht. Und auch für die Umweltfreundlichkeit ist gesorgt: Die EcoEye-Technologie verringert automatisch die Motorleistung in den Leerlauf, wenn nicht gehäckselt wird. Dies führt zu einer Energieersparnis, einem geringeren Schadstoffausstoß und einem niedrigeren Lärmpegel.

Der neue Super Prof ist laut Eliet in drei Modellen verfügbar: dem selbstfahrenden Super Prof auf Rädern, dem auf einem Raupenfahrwerk selbstfahrenden „Super Prof Cross Country“ und dem „Super Prof on Road“ als Anhängerlösung.