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Der katholische Friedhof in Schwerte ist fit für die Zukunft

Fernsehkameras, Rundfunkmikrofone, Fotoapparate: das Interesse der Presseleute richtete sich in der vergangenen Woche auf Totenleuchten, Urnengräberfeld, Trauerhalle und Kreuzweg. Der katholische Friedhof Schwerte, auch als "Friedhof der Zukunft" bekannt, zeigte sich bei strahlendem Wetter von seiner attraktiven Seite. Friedhofsgärtner Josef Knostmann hat 1982 den Friedhof übernommen, als er ein leicht verwahrlostes Bild zeigte. Zunächst wurde die Eingangssituation geändert, berichtete Knostmann, der auch Vorsitzender der Fachgruppe Friedhofsgärtner im westfälisch-lippischen Gartenbau ist. Nach und nach kamen einzelne Elemente hinzu, wurde renoviert und umgestaltet. Er beschäftigt acht Arbeitskräfte, davon drei Auszubildende. Nun wurde der Friedhof als "Friedhof der Zukunft" der Öffentlichkeit vorgestellt. Details lesen Sie in der TASPO 44/06