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Die Aufgaben des Insolvenzverwalters: Ziel ist die Befriedigung der Gläubiger

Das Insolvenzverfahren wird nur auf Antrag des Schuldners oder eines Gläubigers eröffnet. Aus dem Antrag muss das Insolvenzgericht den Eröffnungsgrund erkennen können. War aus dem Antrag des Schuldners beispielsweise ersichtlich, dass er nicht mehr in der Lage ist, seine fälligen Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen, liegt zwar ein Insolvenzgrund vor, ist aber immer noch nicht sicher, ob das Verfahren eröffnet wird. Reicht nämlich das Restvermögen des Schuldners nicht einmal mehr aus, um die Verfahrenskosten zu decken, wird das Gericht den Eröffnungsantrag mangels Masse abweisen. Lesen Sie den ausführlichen Beitrag von Rechtsanwalt Wilhelm Volkenborn in der aktuellen TASPO.