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Downloads: Restverunkrautung bekämpfen

Vielfach steht noch eine Altverunkrautung auf den nicht bearbeiteten Anbauflächen. Aufgrund der günstigen Witterung und des fast nicht vorhandenen Winters konnten sich viele Unkräuter über den Winter gut weiter entwickeln. Viele dieser Unkräuter werden bei einer anstehenden Bodenbearbeitung untergepflügt oder anderweitig untergearbeitet. 

Ein Teil der einjährigen Unkräuter wird damit eliminiert werden. Aber besonders Wurzelunkräuter wie beispielsweise Quecke, Ampfer oder Disteln treiben dann gerne aus den unterirdischen Rhizomen wieder neu aus.

Hier bietet es sich an, diese bei der weiterhin gemeldeten Witterung eventuell mit einem ausgewiesenen Totalherbizid frühzeitig wurzeltief zu bekämpfen. Für diesen Einsatzzweck sind in Gemüsekulturen diverse glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel zugelassen. Eine Übersicht der zugelassenen Mittel können Sie nachfolgend als PDF downloaden (siehe auch TASPO 9/2014). (ts)