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Edel-Lieschen mit weniger Durst

Das jetzt angelaufene dreijährige Forschungsprojekt zur Trockenstress-Toleranz von marktwichtigen Zierpflanzen gesellt sich in Geisenheim zu den in unserer Branche schon bekannten, der Entwicklung von Haltbarkeitsprognosen dienenden Arbeiten zur Wasserstress-Toleranz von Schnittrosen. Gemeinsam mit dem Institut für Phytosphäre des Forschungszentrums Jülich (Leitung: Professor Dr. Ulrich Schurr) wollen Professor Dr. Ludger Hendriks und seine Mitarbeiter(innen) der Frage näher kommen, warum Pflanzen gleicher Art markant unterschiedlich großen Durst haben und wie die Züchtungsfirmen dies in der praktischen Züchtungsarbeit nutzen können. Dr. Sarka Spinarova befasst sich in Geisenheim besonders intensiv mit den Ultraschallsignalen der Rosen bei Wasserstress. Das neue Projekt knüpft daran an.

Mehr dazu in der aktuellen TASPO.