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Die Buga friert

Kälte und Schneeschauer machten der Buga Schwerin im März tüchtig zu schaffen. Mehr Winter können wir uns nicht mehr leisten, sagte Geschäftsführer Jochen Sandner im Gespräch mit der Presse. Zur Not werde man aber auch am Wochenende und nachts arbeiten, damit bis zum 23. April alles fertig ist. Auf 1,8 Millionen Besucher hofft Sandner, trotz der Wirtschaftskrise. Sonst drohe ein Defizit. Er verspreche keine schwarze Null im Endergebnis, sehe aber auch keinen Grund für Pessimismus. Das Geld für die Buga kommt von der Stadt Schwerin (30,7 Millionen Euro) und vom Land (24,6 Millionen Euro). 19 Millionen Euro muss die Buga selbst erwirtschaften.