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„Eine Wirtschaft braucht Regeln“

Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel beschrieb auf der Vertreterversammlung der Landgard sein Wirtschafts- und Weltbild als Dreieck aus Marktwirtschaft, Demokratie und Menschenrechten. Für ihn ist die Marktwirtschaft die Wirtschaftsform, die sich bewährt und durchgesetzt hat. Länder, die sich früher für die Marktwirtschaft entschieden haben, denen geht es heute schon besser als jenen, die erst später zur Marktwirtschaft fanden. Länder, die sich für die Marktwirtschaft entschieden haben, werden, so die These von Henkel, irgendwann demokratisch. Und auch die Menschenrechte stellen sich dort im Laufe der Zeit ein. Mehr dazu in der aktuellen TASPO.