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Einkäufer sind mit gestohlenen Schecks unterwegs

Verlockend aber eine Falle - das war das Angebot eines Einkäufers, der sich beim Blumengroßhandel Eurofleurs in Kevelaer für 43 000 Euro mit Azaleen eindecken wollte. Der blonde, etwas stabile Herr um die 40 mit kurzen Haaren und rötlicher Haut hatte vor, die drei Züge mit ungültigen Schecks zu bezahlen. "Glücklicherweise waren wir durch Veröffentlichungen in der belgischen Fachpresse vorgewarnt", sagt Christine Elbers von Eurofleurs und möchte nun ihrerseits deutsche Kollegen warnen. Der Mann habe sich als Einkäufer für ein italienisches Unternehmen ausgegeben mit Sitz in Padua. Er spreche Italienisch und perfekt Niederländisch. Erst das Gespräch mit der auf den Schecks vermerkten Bank habe ihr Klarheit gebracht: Dort war das Unternehmen des Einkäufers nicht bekannt.