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EM-Quali gegen Gibraltar: Der Rasen ist schon fit

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Heute Abend tritt die deutsche Fußballnationalelf in der EM-Qualifikation auswärts gegen Gibraltar an. Weil das dortige Nationalstadion derzeit nicht die UEFA-Richtlinien für Qualifikationsspiele erfüllt, findet die Begegnung im portugiesischen Faro statt. Doch auch hier musste der Rasen erst noch spieltauglich gemacht werden.

Verti Drain Carrier im Estádio do Algarve in Faro. Werkfoto

Erhöhte Verletzungsgefahr: Rasen in Faro zu hart

Nach der Begutachtung durch Alan Ferguson, Chefinspekteur der Europäischen Fußballunion und Platzverantwortlicher im Birminghamer St. George’s Park – dem Trainingsgelände der englischen Nationalspieler, war schnell klar: Der Rasen im Estádio do Algarve in Faro ist zu hart, was für die Spieler eine höhere Verletzungsgefahr bedeutet hätte.

Schnelle Abhilfe konnte in diesem Fall die deutsche Firma Kalinke Maschinen schaffen, die ein selbstfahrendes Tiefenlockerungsgerät von Verti-Drain zur Verfügung stellte – unentgeltlich, wie Geschäftsführer Harald Kalinke hervorhebt. Damit konnte der Rasen noch rechtzeitig vor Matchbeginn gelockert und spieltauglich gemacht werden.

Bereits bei der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland sowie bei weiteren Fußballgroßereignissen hatten die FIFA und die UEFA auf Maschinen der Firma Kalinke zurückgegriffen, so das Unternehmen.