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Erbschaftsteuer: Herker für Korrekturen

Vor den vermutlich abschließenden Beratungen des Erbschaftsteuerreformgesetzes hat der Präsident des Zentralverbandes Gartenbau (ZVG), Heinz Herker, nochmals zu Korrekturen aufgefordert. Er betonte, dass nach jetzigem Stand insbesondere die Regelungen zur Reinvestition von veräußertem Betriebsvermögen praxistauglicher ausgestaltet werden müssten. So würden Gartenbau-Unternehmen oft allein deshalb steuerlich zu Gewerbebetrieben, weil sie die steuerlichen Zukaufgrenzen überschreiten oder in zukunftsfähige gärtnerische Dienst-leis-tungen investierten. Sie würden bei einem Übergang, der terminlich nach dem Erbfall eintrete, die Verschonung bei der Erbschaftsteuer riskieren. Das könne nicht gewollt sein, so Herker weiter.