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Erfurter Friedhofstage waren gut besucht

Den Erfurter Friedhofstagen am vergangenen Wochenende konnte heftiger Regen nicht viel anhaben. Die Besichtigungen der Grabfelder, vor allem der neuen Möglichkeiten der Beisetzung, sowie des Krematoriums waren ebenso gut besucht, wie das schaurig-schöne Kabarett unter schützendem Dach. 

Das „Regenbogengrab“ für stillgeborene Kinder. Foto: Dietrich Baumann

Zu den Mittelpunkten der drei Tage zählte das „Regenbogengrab“, auf dem stillgeborene Kinder ihre letzte Ruhe finden. Sie werden anonym, aber würdevoll beigesetzt. Platz finden aber auch Grüße der Eltern.

So heißt es auf einer Tafel: „Maximilian, stillgeboren, Du fehlst uns“. Zweimal im Jahr werden die früh Verstorbenen im Tränenregen vor dem Regenbogen beigesetzt.

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