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Feuer in Rüthen verlief glimpflich

Am 26. Mai 2011 entdeckte gegen 13:30 Uhr ein Mitarbeiter der Firma Kleeschulte Erden in Rüthen, Westfalen, einen Entstehungsbrand an einem Wandventilator. Trotz der sofortigen Löschversuche haben Funken Rohware entzündet. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und der sehr starken Winde breitete sich das Feuer schnell aus und bedrohte zahlreiche Produktionsgebäude.  

Dank des schnellen Feuerwehreinsatzes ist das Feuer nicht auf weitere Betriebsteile übergesprungen.Werkfoto

Betroffen war laut Firmenangaben im Besonderen ein Nebengebäude der Substratfaseranlage, so dass auch die Topora-Produktionsanlage in Mitleidenschaft gezogen wur

Dank des massiven und schnellen Einsatzes der Feuerwehren aus dem Stadtgebiet Rüthen sowie dem Kreisgebiet wurde eine weitere Brandausbreitung auf andere Betriebsteile verhindert. Bereits am nächsten Tag habe die Produktion uneingeschränkt weitergeführt werden können.

Lediglich die Substratfaseranlage zur Produktion von Topora muss den Angaben zufolge technisch überholt werden. Mit Hilfe von nicht beeinträchtigten Lagerbeständen kann das Rüthener Erdenwerk die Zeit bis zur Instandsetzung der Substratfaseranlage überbrücken, teilt das Unternehmen mit.