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FFP-Logo von Floristen gut angenommen

Nach Aussage des BGI (Verband des deutschen Blumen-, Groß- und Importhandels, Düsseldorf), ist das FFP-Siegel von der Branche sehr gut angenommen worden.

Durch die Dachmarke FFP hätten Floristen nun endlich die Möglichkeit, auf eine große Bandbreite von Schnittblumensorten zurückzugreifen, die unter den hohen internationalen Umwelt- und Sozialstandards in Europa und in Drittländern produziert worden sind, führte der BGI-Geschäftsführer auf einer Veranstaltung in Süddeutschland vor 200 Floristen aus.

Im Unterschied zu früheren Labeln könne der Florist nun auch auf Produkte zurückgreifen, die in Europa produziert werden. Der Florist benötige ein einheitliches FFP-Label um sich als Fachgeschäft klar gegen Supermärkte abzuheben. Mehr in der aktuellen TASPO.