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Finanzielle Situation nicht gesichert: Kammer NRW bleibt auf der Kippe

Es fehlt an Geld, weitere Finanzuntersuchungen laufen, ein neues Konzept wird gesucht, vor allem ist sie insgesamt gefährdet. Auf diese Kurzformel lässt sich zusammenfassen, was Präsident Karl Meise nach einem Jahr der Fusion der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen am Nikolaustag in Recklinghausen bilanzierte. Weitere Einschnitte bei Personal und Standorten werden kommen, man kämpfe schließlich für den Erhalt einer selbstverwalteten Landwirtschaftskammer, so Meise. Parallel zur Neuorganisation sowohl in den Gartenbauzentren, als auch in den Zentralen habe die Kammer in großem Umfang Personal abgebaut. Die Fusion sei der richtige Schritt gewesen, sagte er. Doch die wichtigsten Ziele sind nicht erreicht. Mehr zu der finanziellen Situation der Landwirtschaftskammer sowie die Forderungen des Präsidenten des Landesverbandes Gartenbau Westfalen-Lippe, Heinz Herker, lesen Sie in der aktuellen Taspo.